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Wie du es schaffst, dass die Kunden am liebsten in dein Geschäft kommen!

Wie du es schaffst, dass die Kunden am liebsten in dein Geschäft kommen!

7 Punkte die dir schnell Erfolg bringen.

Heute schreibe ich über ein paar Dinge die keine Weltneuheit sind, aber wenn man sie beachtet (alle!) doch Erfolge bringen. Vielleicht sagst du, das ist doch alles selbstverständlich. Aber ist es das wirklich? Ich bin in vielen Geschäften unterwegs, die das nicht oder nur teilweise umsetzen. Prüfe einfach wie weit du bei der Umsetzung bist. Manchmal kommt auch ein gewisser „Schlendrian“ in den Alltag und man muss sich hier und da mal wieder disziplinieren. Und ein paar neue Anregungen sind sicher trotzdem dabei. Nach dem Motto: „Nur das beste für die Kunden“ gehts jetzt los!

1. Besondere Freundlichkeit

Freundlichkeit ist das A und O. Nicht gekünstelt und nicht übertrieben!
Das bemerken die Kunden natürlich.

ABER du musst ausstrahlen, dass du dein Geschäft, deine Kunden und deine Produkte liebst. Wenn du sie hingebungsvoll berätst und auch den einen oder anderen Tipp bereit hast – und sogar in Dingen die du nicht leisten kannst an die Konkurrenz verweist, wirst du unheimlich punkten.

WIE schaffst du das?

Du musst dafür hauptsächlich glücklich mit dir und deinem Leben und deinem Geschäft sein. Das ist leichter gesagt als getan und klappt auch nicht jeden Tag. Das wird dir dann aber keiner übel nehmen. Gut ist es natürlich, wenn du es dann kommunizierst. Zum Beispiel, wenn deinen Kunden schon auffällt das du schlecht drauf bist. Wenn gar nichts mehr geht, lass an diesem Tag oder diesen Stunden deine Mitarbeiterin die Kunden bedienen und nimm dir eine kleine Auszeit.

Dazu kannst du gern meinen Artikel: „Kreativität und Motivation – wie du mit beiden unschlagbar wirst“ – hier: „9 Schritte immer wieder in deinen Motivationsfluss zu kommen“.

Was ich meine ist: du sollst authentisch sein.

Stell dir auch vor wie du begrüßt, bedient, beraten werden willst, wenn du selbst ein Geschäft besuchst? Was gefällt dir nicht?

Mache es auf keinen Fall!

Also, tue etwas für dich, nimm dir Zeit für Entspannung, für dich, für deine Balance.

Dann hast du schon gewonnen.

2. Wertschätze die Kinder deiner Kunden

Nichts ist abschreckender als Kundinnen deutlich zu machen, dass man die mitgebrachten Kinder nicht mag. Keine Mutter kommt dann je wieder und es spricht sich schnell herum.

Wenn du Angebote für Eltern und Kinder hast, bist du sicher sowieso kinderfreundlich und du solltest das so gut es geht ausbauen, z.B. Kinderecke oder Tisch, Malsachen, Comics, Produkte welche Kinder anfassen dürfen z.B. in einem extra Regal.

Mein Tipp: wenn du kostbare Artikel hast, nicht in Kinderhändehöhe platzieren.

Überprüfe dein Geschäft auf Kinderfreundlichkeit, auch wenn das nicht deine Hauptkunden sind. Die Eltern werden dich und deinen Laden lieben und sehr gern wiederkommen.
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3. Du hast ein Wohlfühl-Ambiente

  • dein Geschäft ist toll gestaltet
  • es hat ein Konzept welches zu deinem Corporate Design passt:
  • das kann auch vom Flohmarkt sein aber mit Stil
  • die Gestaltung ist nicht austauschbar und zeigt deine Idee
  • sie passt zu deiner Zielgruppe:
  • also frag dich: ist diese alt oder jung, Eltern oder Single, Technikfreaks oder nur Frauen
  • es gibt tolle Ideen das Geschäft dementsprechend zu gestalten
  • recherchiere dazu ruhig im Internet
  • Wichtig ist: die Kunden fühlen sich in deinem Geschäft wahrgenommen
  • Das geht nicht, wenn du oder auch deine Mitarbeiter z.B. in einem Kindergeschäft nicht kinderfreundlich sind
  • wirkungsvoll sind immer gezielt eingesetzte Farbflächen in deiner Geschäftsfarbe
  • es gibt viele Deko-Angebote mit Aha-Effekt (es lohnt sich da zu recherchieren)
  • dein Geschäft ist hell und man kann sich gut bewegen
  • wenn alles zu eng ist und man Angst hat etwas herunter zu reißen, fühlt man sich nicht wohl
  • ich komme in solche Läden nicht wieder
  • Wichtig: es ist immer jemand ansprechbar aber nicht aufdringlich

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4. Du hast besondere Angebote

  • z.B. Tea-Time im englischen Geschäft
  • Sitzecke mit Kaffee und Süßem
  • Wo es passt selbstgebackener Kuchen
  • An bestimmten Tagen eine Praline umsonst
  • Zu bestimmten Zeiten ein Saft zum halben Preis
  • Schau was zu deinen Kunden passt
  • Wenn sie immer nur auf einen Sprung sind, nutzt ein Kaffee-Angebot nichts sondern vielleicht eine Abendveranstaltung
  • Biete Kostproben oder Produktvorstellungen
  • Führe regelmäßig Rabatt-Aktionen durch
  • Du musst das regelmäßig machen!
  • Wenn es nach Wochen keinen Erfolg bringt, schauen woran es liegt, z.B. passt es nicht zu den Kunden, zur Lage, zu den Zeiten
  • Mache eine Umfrage um es heraus zu finden

5. Du musst eine Reklamations- und Umtauschmöglichkeit bieten

Der Kunde fühlt sich sicherer und wohler wenn er diese Möglichkeiten hat.

Du kannst sie in den AGBs oder beim Verkauf mündlich erklären. Schreib sie so fest dass sie für dich o.k. sind. Es gibt natürlich auch Kunden die das ausnutzen und unverschämt werden. Denen kann man nicht alles gewähren. Klare Regeln!

6. Biete Angebotsflyer, Kundenkarte, Gutscheine

Viele Interessenten kommen nur mal schnell reingehuscht, weil sie noch Zeit überbrücken müssen, das Geschäft interessant aussah (super!) oder sie ein Geschenk suchen welches sie in dem Moment nicht finden.

Wenn du sie dort abholst und einen gut gestalteten Flyer mit deinen Angeboten, deiner Website usw. nett und unaufdringlich übergibst, fühlt man sich als Kunde wahrgenommen.

Klar fliegen viele Flyer weg. Aber die meisten hätten gern einen Flyer, weil sie wiederkommen wollen. Ohne etwas in der Hand wird das kaum passieren, weil man den Namen vergessen hat, die Straße, die Öffnungszeiten.

Also, verpasse diese Chance nicht!

Auch Angebote wie Gutscheine und Kundenkarten sind gute Tools um die Leute zum wiederkommen zu bewegen. Hier kannst du dir auch noch andere nette Dinge für deine Kunden ausdenken.

Viele Kunden freuen sich über besondere Angebote wie Veranstaltungen, Buchlesungen, Rabatt-Aktionen, kleine Workshops, Tag der offenen Tür mit Kaffee und Kuchen. So etwas wird gern am Wochenende in den Stadtbummel mit eingeflochten und bringt die Kunden dazu immer gern wieder zu kommen.

7. Sei nicht aufdringlich, sondern feinfühlig

Genauso schlimm wie ohne Lächeln irgendwo wo zu sitzen oder gar ewig privat zu telefonieren ist es zu aufdringlich zu sein.

Nette Begrüßung immer, das ist klar! Damit zeigt man, dass man bereit ist.
Aber dann den Kunden selbst entscheiden lassen.

Wer etwas kaufen will sagt das.
Wer beraten werden will sagt das.
Oder man sieht nach einiger Zeit unschlüssige Blicke.

Dann kann man dezent nachfragen.

Auf Angebote/Rabatte bitte erst nach einem Gespräch hinweisen.

Dann weiß man in etwa wie der Kunde tickt. Nicht jeder ist dankbar für Angebote.
Es gibt genügend Menschen mit viel Geld die sich dann pikiert fragen ob man es ihnen ansieht, dass sie etwa auf Angebote angewiesen sind.

Andererseits gibt es Menschen mit sehr wenig Geld denen man es nicht ansieht. Wenn man denen längere Zeit versucht die hochpreisigen Waren anzubieten fühlen sie sich äußerst unwohl.

In beiden Fällen ist es gut vorsichtig nach dem Budget zu fragen.

Also, bitte ganz feinfühlig mit den Kunden sein, dann kommen sie wieder.
Fühlen sie sich auf den Schlips getreten, natürlich nicht.

So, nun hast du jede Menge Ideen und Denkstoff an der Hand.
Sei kreativ und finde das richtige für dich, dein Geschäft und deine Kunden heraus.

Was hast du für Erfahrungen mit deinen Kunden gemacht?
Welche Tipps hast du, die dir helfen die Kunden immer wieder in dein Geschäft zu ziehen?
Oder stelle Fragen die ich dir gern beantworte.

Viele Grüße von Kathleen

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kathleen-rother

Mein Name ist Kathleen Rother und ich helfe dir mit meinen Erfahrungen als Grafikdesignerin dein Geschäft als Marke visuell und mit passender Marketingberatung optimal zu entwickeln oder zu überarbeiten. Auch unterstütze ich dich deine Kreativität wieder zu finden oder einzusetzen und motiviere dich für das Durchstarten mit deinem Geschäft.
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